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"Synagoge in Vöhl"
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Link zur Veranstaltungsreihe 2021

Bereits gesehen 2016



Sonntag, 28.2.2016
133. Synagogenkonzert
SEDAA

"Sedaa" bedeutet im Persischen "Stimme" und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen. Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar - bekannt durch die Gruppe Transmongolia - und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge - erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur und die perligen Töne des mit 120 Saiten bespannten Hackbretts verschmelzen zusammen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen.

Samstag, 19.3.2016
134. Synagogenkonzert
Trio Santiago featuring Faleh Khaless
"Meeting Points"
Die Musiker des Trio Santiagos vereint ein weiter stilistischer Horizont. Faleh Khaless (arab. Laute Oud), Katharina Fendel (Flöte), Johannes Treml (Gitarre), Christoph Repp (Perkussion) lassen mit feiner Spielkultur spanische Musik der Renaissance- und Barockzeit erklingen. Dynamisch kraftvoll spielen sie Musik der jüdischen Tradition oder Melodien der Balkanregion. Khaless Faleh nimmt die Zuhörer mit seinem nuancenreichen Lautenspiel mit auf eine wundervolle Reise in die magische Welt der arabischen Musik. Der aus Tunesien stammende Musiker hat klassische arabische Musik studiert und bei zahlreichen internationalen Festivals konzertiert. Mit seiner virtuosen Spieltechnik und der emotionalen Wärme seines Vortrags hat er vor einigen Monaten auch hier in der Region viele Zuhörer begeistert. Gemeinsam überschreiten die vier MusikerInnen leichtfüßig geographische und musikalische Grenzen um sich an verschiedenen Meeting Points zu treffen. Raffinierte Arrangements vereinen orientalische Melodiegenüsse mit abendländischer Klangsinnlichkeit.



Samstag, 21.5.2016
135. Synagogenkonzert
Aquabella
Claudia Karduck, Bettina Stäbert, Anett Levander & Nina Rotner

„AYADOOEH! - Hits der Weltmusik “
Aquabella
sind mittlerweile ein eigenes Genre in der Welt des A-cappella-Gesangs. Sie stehen seit Jahren auf den Siegertreppchen der Contests und räumen Sonderpreise für ihre "außergewöhnlich herausragende Programmgestaltung" ab. Auch wird ihnen bescheinigt: "gäbe es einen Preis für Weltmusik - Aquabella würde ihn gewinnen!" Sie singen seit vielen Jahren in über 20 Sprachen und wagen sich mit ihrem neuen Programm und nun sechstem Album „AYADOOEH!“ an die Welthits heran, die Gassenhauer der Weltmusik, an das, was die Spatzen von den Dächern pfeifen.

Ihre Konzertreisen führten sie u.a. nach Russland, Frankreich, Östereich, Italien, in die Schweiz und nach Belgien, um nur einige zu nennen. Aus allen Ländern brachten sie sich neue Songs mit und so entstand ihr neues Programm „AYADOOEH!“;     ein in 18 Sprachen gesungenes Repertoire mit Liedern aus Kanada, Brasilien, Griechenland und Portugal, mit Gesängen der Maori aus Neuseeland und bulgarischen Tanzliedern, original und originell choreografiert!
Neben dem japanischen Kirschblütenlied „Sakura“, welches für Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit steht hört man Ederlezi das Lied der Roma, mitreißend und ursprünglich, den durch Ofra Haza unvergesslich gewordenen Hit „Im nin alu“ sowie Filmmusik wie „Adiemus“ oder ein neu arrangiertes „Hijo de la luna“.
Diese Lieder sind Aquabellas neue Lieblingslieder und sie sind eine Hommage an die alten Traditionen.
Bekannte Melodien aus den einzigartigen Kehlen der AQUABELLA-Sirenen - eine Klangwelt, der man sich nicht entziehen kann. Dabei sehen die Damen auch noch unverschämt gut aus, wissen sich zu bewegen und begeistern mit ihren schauspielerischen Qualitäten.


Samstag, 25.6.2016
136. Synagogenkonzert

Maria Thomaschke

ZWEI ALTE TANTEN TANZEN TANGO - MITTEN IN DER NACHT: ein Chanson-Abend

Abend! In der Großstadt! Die Fenster des Hauses gegenüber erleuchtet! Und hinter jedem dieser Fenster eine eigene kleine Welt, eine eigene Geschichte! Was weiß man schon von denen? So nah und doch so fern!

Und so blicken Maria Thomaschke mit Nikolai Orloff am Piano mit jedem Chanson in eines der Fenster hinein und erzählen, was dahinter vorgeht. Sie singen von suizidgefährdeten Rentnern, erkälteten Striptease-Tänzerinnen, einem jungen Ikea-Pärchen, einer verrückten Ehefrau, und eben von diesen zwei seltsamen alten Damen, die Nacht für Nacht Tango tanzen..... „Ist das normal? Ist das real? Ist das erlaubt?“ Auf jeden Fall ist es großartig!

(Lieder von u.a. Kreisler, Fall, Hollaender, van Veen, Louisan, Depenbusch, Weill und Eisler, also querbeet)


Samstag, 9.7.2016

137. Synagogenkonzert
Quadro Nuevo
„TANGO !“

Mulo Francel (Saxophone, Klarinetten), Andreas Hinterseher (Bandoneon, Akkordeon),
Evelyn Huber (Harfe, Salterio), Chris Gall (Piano), D.D. Lowka (Bass, Percussions)

Seit fast 20 Jahren Tourleben ist Quadro Nuevo auf der Suche nach der Seele des Tango. Unzählige Orte haben die abenteuerlustigen Musiker bereist, verwegene Spielweisen ausgelotet, sich damit zweimal den ECHO geholt.

Anfang 2014 packten sie wieder einmal ihre Instrumente ein: keine Tournee sollte es diesmal werden, sondern eine Expedition ins sommerliche Buenos Aires.

Sie bezogen Quartier in einer alten Stadtvilla, probten tagelang in der flirrenden Mittagshitze, schwärmten abends aus, stürzten sich kopfüber in die Szene, begleiteten Tänzer, begegneten berühmten Tangueros und verrückten Straßenpoeten, führten nächtliche Gespräche bis zum Morgengrauen und berauschten sich an schwerem Wein und frischem Tango direkt von der Quelle.

Diese musikgewordenen Erlebnisse formten sich zum neuen Quadro Nuevo-Album "TANGO !"

Veranstaltungsreihe „Auschwitz“
vom 4. Juni bis 11. September 2016

Hier der Flyer zur Veranstaltungsreihe:
Bitte anklicken!





Samstag, 10.9.2016
138. Synagogenkonzert
Sistergold: „SAXESSE“

Vier Frauen, vier Saxophone – ein mitreißender Sound.

Inken Röhrs - Sopransaxophon, Elisabeth Flämig - Altsaxophon,
Sigrun Krüger - Tenorsaxophon, Kerstin Röhn – Baritonsaxophon

Inken Röhrs, Sigrun Krüger, Elisabeth Flämig und Kerstin Röhn begeistern seit 2009 mit Sistergold ihr Publikum auf Konzerten voller Virtuosität und Charme. Die Leidenschaft zum Instrument, langjährige Erfahrung auf Konzert- und Theaterbühnen und eine große Portion Humor verbindet die vier studierten Musikerinnen.

In ihrem zweiten Bühnenprogramm „Saxesse“ lädt Sistergold erneut zu einem amüsanten Ritt durch die Musikstile ein: Tango, Samba, Swing, Klassik, Popmusik und Eigenkompositionen vermischen sich zu einem Ganzen, das sich in einer einfachen Gleichung zusammenfassen lässt:

Akkuratesse


x Spaß4 = SAXESSE

Raffinesse

Die vier Saxophon-Ladies bleiben sich dabei treu: punktgenaues Spiel, durchdachte Arrangements und pointierte Moderationen. Jede Musikerin für sich ist einzigartig -     als Team sind sie unschlagbar.

Mittlerweile waren die „Goldschwestern“ u.a. auf dem Rheingau Musikfestival, dem Opernball Hannover, der Würzburger Residenznacht und der documenta Kassel zu Gast. Sie sind auf großen und kleinen Konzertbühnen in ganz Deutschland unterwegs – oder mischen sich einfach musizierend unter die Zuhörer.


Samstag, 8.10.2016

139. Synagogenkonzert

Gitarrenfestival Edersee: Tilmann Höhn, Frank Haunschild & Claus Boesser-Ferrari

Das Experiment vom Gitarrenfestival 2014 wird fortgesetzt. Damals spielten Tilmann Höhn und Frank Haunschild mit Ali Neander. Dieses Mal tritt das Trio auf, das eigentlich für 2014 geplant war, aus terminlichen Gründen aber gescheitert ist: Tilmann Höhn, Frank Haunschild und Claus Boesser-Ferrari werden gemeinsam die Gitarre zelebrieren. Letzterer ist ein Gitarrist, der über eine eigene Klangsprache verfügt, die sich zwischen raffinierten Grooves, lyrischen Klangflächen aber auch in rockigen und jazzigen Welten bewegt. „So wie der spielt keiner“ schreibt die FAZ und die ZEIT beschreibt“schön malende, expressionistische Musik mit klug dosierten folkloristischen Parts...“. Sein Repertoire umfasst neben eigenen Kompositionen eigenständige Bearbeitungen von Titeln aus der Feder von Peter Green, Miles Davis, Hanns Eisler bis hin zu Winnetou-Film-Melodien und Soundtracks.

Der Deutsch-Amerikaner Frank Haunschild arbeitet als Solist und in verschiedenen Duo-Projekten mit John Abercrombie, John Stowell, Tom van der Geld und Norbert Gottschalk und ist regelmäßig live auf den Bühnen in Deutschland und den europäischen Nachbarländern zu hören. Auch als Dozent genießt er internationalen Ruf. Der diplomierte Jazzgitarrist unterrichtet zur Zeit als Professor für Jazzgitarre an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln. Von Tilmann Höhn, in der Synagoge ja bereit von zahlreichen Auftritten her bekannt, Gitarrist von Hotel Bossa Nova oder der Frankfurt City Blues Band heißt es: „Gitarren haben's ja manchmal nicht leicht, aber wenn sie sich's aussuchen dürften, würden sie höchstwahrscheinlich Tilmann als Spieler wählen."

Gegenseitig werden sie sich begeistern, beflügeln und ihr Publikum mitreißen!


Samstag, 12.11.2016

140. Synagogenkonzert

Jerusalem Duo

Hila Ofek – Harfe, André Tsirlin - Saxophon

Das Duo Jerusalem versteht sich als eine neue Stimme in der Welt der klassischen Kammermusik. Im Zusammentreffen eines der ältesten und eines der jüngsten Instrumente der Musikgeschichte eröffnet sich ein bislang selten gehörtes Klangerlebnis, denn in der von den beiden Musikern dargebotenen Kombination erklingen Harfe und Saxophon in schönster Harmonie. Von kenntnisreicher und unterhaltsamer Moderation begleitet, nehmen Hila Ofek und André Tsirlin das Publikum mit auf eine musikalische Reise, die ohne Berührungsängste Klassik, Klezmer, jiddische Lieder, Tango, Milonga und viele andere Genres der Weltmusik miteinander verbindet. So wird die Musik zur universalen, völkerverständigenden Sprache der Seele, zu einer Ausdrucksform, die sich jedem Zuhörer ganz unmittelbar erschließt. Hila Ofek und Andre Tsirlin haben an der “Jerusalem Academy of Music & Dance” studiert. Heute konzertieren sie als Solisten und als Duo in ganz Europa, Israel und Russland. Sie sind Gewinner des 6. Internationalen Wettbewerbs für Israelische Musik in London und des 3. internationalen Terem-Crossover-Wettbewerbs in St-Petersburg.

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