Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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Link zur Veranstaltungsreihe 2021

Ausstellung Ulrich Müller 16.+17. und 23.+24. Oktober 2021 (2)

Zwei  Foto-Ausstellungen von Ulrich Müller 

Zu sehen am Samstag den 16. und Sonntag den 17. Oktober,
jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr in der ehemaligen Synagoge Vöhl.


Foto:Ulrich Müller
Du kannst sie sehen und rufen hören – Tiere in der Ederseeregion,

so lautet der Titel der Foto-Ausstellung.

Tiere in Großformat, ganz nah, Auge in Auge.
Großformatige Fotos und kurze Videoclips werden so manchen überraschen.
Wow, so habe ich das noch nie gesehen! 
Toll, was die Natur so bietet, interessant für Klein und Groß.
Viel Geduld, Kenntnis und eine gute Tarnung machen es möglich, Tiere so nah vor die Linse zu bekommen. 

Für alle Besucher gelten die aktuellen Coronaregeln (3G).

Zu sehen am Samstag den 23. und am Sonntag den 24. Oktober,
von 14:00 bis 17:00 Uhr, in der Synagoge in Vöhl.

Foto:Ulrich Müller
Zwar anders, aber wie wir“ – Begegnungen in Indien, 
so lautet der Titel der Foto-Ausstellung von Ulrich Müller.

Begegnungen sind das, was das Leben bereichert“! 
- das Leben auf der Straße, - zu Hause und in den Dörfern, -oder bei der Arbeit  

Die Fotos zeigen meine Erlebnisse mit Menschen in einer „anderen Welt“.
Natürlich und naturbelassen, arm und krank oder lustig und zufrieden.
Mit dem Rucksack ging die Reise durch das große Land.
Von ganz im Norden, dem Himalayagebirge, da wo Yaks und Kaschmirziegen leben, bis an die südlichste Spitze, wo der Indische Ozean, die Arabische See und das Bengalische Meer aneinanderstoßen.
Von Westen, da wo am Meer noch riesige Holzschiffe gebaut werden und die letzten wilden Esel leben, bis zum Osten, an die Grenze von Bangladesch und Butan, wo lebende Brücken gebaut werden und die Frauen das Sagen haben,
In dieser Bilder-Ausstellung können sie zumindest einen „Funken“ von all den beeindruckenden Erlebnissen wahrnehmen. Die großformatigen Fotos werden in den Räumen der ehemaligen Synagoge gezeigt und eine kontinuierlich laufende Diashow, (mehr als 1000 Fotos) ist im Sakralraum, zu sehen.

Für alle Besucher gelten die aktuellen Coronaregeln (3G).

Sonntag, 31. Oktober 2021, 14 Uhr, Finissage der Kunstausstellung





In einer Video-Präsentation stellt Karl-Heinz Stadtler
 KünstlerInnen und Stelen vor
und läßt die Ausstellungswochen Revue passieren.

Eingeladen sind alle KünstlerInnen, die an der Ausstellung teilgenommen haben.
Ihnen wird eine Urkunde über Ihre Teilnahme überreicht.

Musik mit
Beate Lambert (E-Piano, Gitarre, Geige, Gesang) und
RoMa Barth (Klarinette, Saxophon, jazziges Keyboard und Gesang)

Eingeladen sind auch alle Organisationen,
die uns bei der Ausstellung unterstützt haben.

Dienstag, 9. November 2021, Gedenken an die Progromnacht


Eine Andacht zur Pogromnacht findet ab 19.30 Uhr
in der Martinskirche statt.

Die anschließende Gedenkfeier findet  um 20.00 Uhr
in der ehemaligen Synagoge statt.

Die Gedenkrede wird Herr Stadtler, Vorsitzender des Förderkreises "Synagoge Vöhl" halten.

Unter Leitung von Herrn Pfarrer i.R. Maier werden die Namen der ermordeten Vöhler Bürger/innen verlesen und für sie Kerzen angezündet werden.

Den musikalischen Rahmen gestaltet Johanna Tripp (Mezzosopran) mit Mitglieder des Gesangsensembles Da Capo Frankenberg


Frau Küpfer wird das Jüdische Totengebet, das Kaddisch sprechen.

Samstag, 27. November 2021, 19 Uhr, Ensemble Santiago


172. Synagogenkonzert

Ensemble Santiago feat. Faleh Khaless:„Ochos Candelikas“

Foto: Ensemble Santiago

Die Musikerinnen und Musiker des Trio Santiagos vereint ein weiter stilistischer Horizont. Sie lassen mit feiner Spielkultur spanische Musik der Renaissance- und Barockzeit erklingen. Dynamisch kraftvoll spielen sie Musik der jüdischen Tradition oder Melodien der Balkanregion. Khaless Faleh (arabische Laute) nimmt die Zuhörer mit seinem virtuosen Lautenspiel mit auf eine wundervolle Reise in die magische Welt der arabischen Musik. Der aus Tunesien stammende Musiker hat klassische arabische Musik studiert und bei zahlreichen internationalen Festivals konzertiert. Mit seiner virtuosen Spieltechnik und der emotionalen Wärme seines Vortrags hat er vor einigen Monaten auch hier in der Region viele Zuhörer begeistert.

Miteinander, vereint durch einen weiten stilistischen Horizont, reisen die Musiker zu Meeting Points, die sie in südamerikanischer, arabischer, jüdischer und mediterraner Musik entdecken. In ausgefuchsten Bearbeitungen lassen sie handgemachte, leidenschaftlich gespielte Musik erklingen.

Das Ensemble Santiago hat:

bereits mehrfach im Rahmen des Kultursommer Mittelhessen konzertiert.

2016 haben die Musikerinnen und Musiker beim Festival „Sfax capital of arabic  culture 2016“ in Tunesien musiziert und 2018 beim größten deutschen WorldMusicFestval in Rudolstadt gespielt.

Weitere Infos: www.JohannesTreml.de

Annika Rink studiert seit 2014 Musik und Spanisch an der Universität Kassel. Zu ihren Leidenschaften zählen neben der Gitarre der Gesang und der (Flamenco-) Tanz. Durch ihre Affinität zur hispanischen Kultur unternimmt regelmäßige Reisen nach Spanien und Südamerika, wo sie gezielt mit der dortigen Folklore in Kontakt kommt.

Katharina Fendel ist 2. Preisträgerin im Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“, sie hat an der Detmolder Musikakademie Flöte studiert. Mit Hilfe ihres tiefen Einfühlungs-vermögens und  ihrer Improvisationkunst gestaltet sie ganz wesentlich den Klang des Ensembles.

Johannes Treml hat in Österreich klassische Gitarre studiert und mit dem Ensemble Guitart auf internationalen Festivals konzertiert. Nach dem Studium hat er sich intensiv mit Flamenco- und lateinamerikanischer Musik beschäftigt. Aus seiner Feder stammen die Bearbeitungen für das  Ensemble Santiago.

Christoph Oppenheimer hat seine musikalische Ausbildung hauptsächlich bei Meistertrommlern auf Kuba erhalten. Er setzt mit seinen Perkussionsinstrumenten ganz entscheidende Akzente im Gesamtklang.

Faleh Khaless ist marokkanischer Abstammung  und hat in Tunesien klassische arabische Musik studiert. Durch sein nuancenreiches, hochvirtuoses  Lautenspiel und die emotionalen Wärme seines Vortrags hat er zahlreiche Preise gewonnen und viele Einladungen zu internationalen Weltmusikfestivals erhalten.

Er vereint in seinen aktuellen Formationen Elemente aus arabisch-andalusischer Musik, Flamenco, Blues und Jazz.

Eintritt: 18/16/14 €, an der Abendkasse + 2 €.
Kartenbestellung: Frau Anna Evers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05635-1022. Vorab-Überweisung an: Förderkreis Synagoge in Vöhl e.V.; Sparkasse Waldeck-Frankenberg; IBAN: DE48523500050007051501; Überweisungszweck: Konzert mit ... am ... Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit. Falls Sie nicht vorab überweisen, zahlen Sie den Abendkassenpreis (+2€).




Donnerstag, 9. Dez. 2021, 19 Uhr, Jüdisch-christliche Dialoge, Chanukka - Weihnachten

 

Jüdisch-christliche Dialoge 4/4


IM JAHR 2021 LEBEN JÜDINNEN*JUDEN SEIT 1700 JAHREN IN DEUTSCHLAND.

Im Jahr 321 wurde die jüdische Gemeinde in Köln erstmals erwähnt.
Für dieses Jubiläum haben sich verschiedene Initiativen gebildet.
Eine davon ist der neue gegründete Verein:
#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland







Hier haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen.
Unter dem Namen  werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme … 
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. 

Mit der Veranstaltung:

Chanukka - Weihnachten

tragen wir zum Jubiläum bei.

Chanukka oder Lichterfest ist ein acht Tage dauerndes, jährlich gefeiertes jüdisches Fest zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Chr.
Im Laufe der acht Tage werden acht Leuchten am Chanukka-Leuchter angezündet. Das neunte Licht dient nur dem Anzünden.
In diesem Jahr beginnt Chanukka am Abend des 28. Novembers und endet am 6. Dezember 2021.


Chanukka-Leuchter aus Frankfurt am Main 1681
Zacharias Shoukry, Chanukka-Leuchter, CC BY-SA 4.0

Pfarrer Reinhard Brand aus Kassel und 
Rabbiner Jehoshua Ahrens, Gemeinderabbiner in Darmstadt
,
werden in der in der Synagoge sprechen.



In der ökomenischen Kampagne zum Festjahr ist das Thema des
Monats Dezember: Chanukka - Weihnachten



Begleitprogramm der Kunstausstellung, 15.8.2021 - 31.10.2021



Diese Aufstellung ist noch nicht vollständig!
Sie wird laufend ergänzt!


Die Ausstellung ist an den Veranstaltungstagen
von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

An allen Tagen gibt es Kaffee und Kuchen.



Sonntag, 15. August

Sonntag, 15. August 2021, 14 Uhr, Vernissage der Kunstausstellung

Musikalische Gestaltung: Annika Rink (Gitarre, Gesang, Percussion) und Katharina Fendel (Querflöte)

Samstag 21. August

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Richard-Rothschild Ausstellung

Sonntag, 22. August

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Richard-Rothschild Ausstellung

Führung über den jüdischen Friedhof

Samstag, 28. August

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Ausstellung „Shtil, di nakht iz oysgeshternt
Ausstellung der Kunstwerke "Sternenbretter" aus der Synagoge

Sonntag, 29. August

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Ausstellung „Shtil, di nakht iz oysgeshternt
Ausstellung der Kunstwerke "Sternenbretter" aus der Synagoge

Ernst Klein: „Otto Bernstein im Ghetto Theresienstadt und im DP-Lager Deggendorf – Erinnerungen und Gedichte“

Musik: Querflötenquintett (Sahra Küpfer, Evelyn Friesen, Anna Schwarz, Laura Staudt und Kim Vesper): 5 Klezmervariationen, Sonaten 1 und 5 von Telemann, Champagner Rag, Letzte Umarmung, Land of Milk and Honey, Allegro und Andante grazioso von Cambini und A Klezmer in Rio

Samstag, 4. September

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

Dr. Christa Fianda präsentiert ihre Art der künstlerischen Gestaltung

In der Synagoge: Kunst-Ausstellung Ulrike Gründel: „Kreatives Neues“

In der Synagoge: Ausstellung „Shtil, di nakht iz oysgeshternt
Ausstellung der Kunstwerke "Sternenbretter" aus der Synagoge

Sonntag, 5. September

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Kunst-Ausstellung Ulrike Gründel: „Kreatives Neues“

In der Synagoge: Ausstellung „Shtil, di nakht iz oysgeshternt
Ausstellung der Kunstwerke "Sternenbretter" aus der Synagoge

„Vöhler Geschichten I“ von Ingeborg Drüner, Dorfitter

Samstag, 11. September

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

Carola Petersen präsentiert ihre Art der künstlerischen Gestaltung

Musik: Josina Schütze mit Philine Mitsch: El condor Pasa, La Cumparsita, 4 Stücke aus der Zauberflöte, Bouree von Bach, Gipsy Queen, A little Bit in Love, Ticco Ticco, Presto und Greensleaves

In der Synagoge: Kunst-Ausstellung Ulrike Gründel: „Kreatives Neues“

18 Uhr im Schlossgarten: 170. Synagogenkonzert: Sistanagila: „Eine iranisch-israelische Musikaffaire“

Sonntag, 12. September

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

Jutta Schlier präsentiert ihre Art der künstlerischen Gestaltung

Musik: Riverside Jazz Messengers Fällt wegen Erkrankung leider aus!

In der Synagoge: Kunst-Ausstellung Ulrike Gründel: „Kreatives Neues“

Lesung: Ulrike Gründel: „Der Anzugstoff“ und andere Texte

Freitag, 17. September

 20 bis 23 Uhr im Hof der Synagoge: Art-Night

Stelen-Ausstellung im beleuchteten Synagogenhof

Fred Baumgart präsentiert zusammen mit dem Glashersteller Lass seine beleuchtete Stele.

Klezmer-Quartett Chaverim
mit Kersten Engel (Klarinette), Anne-Sophie Stallmann (Klavier), Julia Vasilievskaja (Violine), Yukinobu Ishikawa (Percussion)


Samstag, 18. September

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Karl-Thorwirth-Ausstellung
mit Bildern aus Orten des Landkreises

"Vöhler Geschichten II" von Karl-Heinz Stadtler, Vöhl

Sonntag, 19. September

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Karl-Thorwirth-Ausstellung
mit Bildern aus Orten des Landkreises

Samstag, 25. September

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

Christine Schirrmacher präsentiert ihre Art der künstlerischen Gestaltung.

In der Synagoge: Karl-Thorwirth-Ausstellung

mit Bildern aus Orten des Landkreises

Sonntag, 26. September

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

14 Uhr: Karoline-Brigitte Schwegler: Musikalische Fotoreise durch Israel

In der Synagoge: Karl-Thorwirth-Ausstellung

mit Bildern aus Orten des Landkreises

Freitag, 1. Oktober

8-17 Uhr für Schulklassen

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

Auf der Straße: „Out of the Box“, Ausstellung der #Region gegen Rassismus

Samstag, 2. Oktober

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Karl-Thorwirth-Ausstellung

Auf der Straße: „Out of the Box“, Ausstellung der #Region gegen Rassismus

Sonntag, 3. Oktober

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Karl-Thorwirth-Ausstellung

Musik: Pia Eberling (Klavier) Nuvole Bianche von Ludvico Einaudi, Walzer von Chopin, River flows in you, Filmmusik aus Sagenhafte Welt der Annelie, Türkischer Marsch und Halleluja (Leonard Cohen)

Sarah Küpfer und Robin Rauch: Saxofon-Duette

Sarah Küpfer und Maja Rauch: Querflöten-Duette

In der Synagoge: Johannes Grötecke: „Jüdischer Humor“

Auf der Straße: „Out of the Box“, Ausstellung der #Region gegen Rassismus

Samstag, 9. Oktober

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Karl-Thorwirth-Ausstellung

In der Synagoge: „Krieg und Menschenrechte“, Ausstellung vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Sonntag, 10. Oktober

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Karl-Thorwirth-Ausstellung

In der Synagoge: „Krieg und Menschenrechte“, Ausstellung vom Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge

Dienstag, 12. Oktober bis Freitag, 15. Oktober, 14.00 bis 17.00 Uhr

In der Synagoge: „Krieg und Menschenrechte“, Ausstellung vom Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge

Samstag, 16. Oktober

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

Ghaku Okazaki präsentiert seine Art der künstlerischen Gestaltung

Musik: Saxophon Duett: Sahra Küpfer und Ingo Stotz

In der Synagoge: Foto-Ausstellung und Power-Point Präsentation von Ulrich Müller:
„Du kannst sie sehen und rufen hören“ - Tiere in der Ederseeregion 

Sonntag, 17. Oktober

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Foto-Ausstellung und Power-Point Präsentation von Ulrich Müller:
„Du kannst sie sehen und rufen hören“ - Tiere in der Ederseeregion

In der Synagoge: 17 und 20 Uhr, 171. Synagogenkonzert: Karolina Petrova „Ich bin keine schwarze Tulpe“.
Erinnerungen an die französische Sängerin Barbara in Texten und Chansons

Samstag, 23. Oktober

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Foto-Ausstellung und Power-Point Präsentation von Ulrich Müller:
„Zwar anders, aber wie wir“ – Begegnungen in Indien

Sonntag, 24. Oktober

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

In der Synagoge: Foto-Ausstellung und Power-Point Präsentation von Ulrich Müller:
„Zwar anders, aber wie wir“ – Begegnungen in Indien

Samstag, 30. Oktober

Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

Musik: Sarah Küpfer mit Musikschüler*innen

Sonntag, 31. Oktober

Finissage der Stelen-Ausstellung „Erinnern – Wachen – Erleben“

Beate Lambert (E-Piano, Gitarre, Geige, Gesang) und RoMa Barth (Klarinette, Saxophon, jazziges Keyboard und Gesang)

JÜDISCH-CHRISTLICHE DIALOGE



Jüdisch-christliche Dialoge


IM JAHR 2021 LEBEN JÜDINNEN*JUDEN NACHWEISLICH SEIT 1700 JAHREN AUF DEM GEBIET DES HEUTIGEN DEUTSCHLANDS. Im Jahr 321 wurde die jüdische Gemeinde in Köln erstmals erwähnt.
Für dieses Jubiläum haben sich verschiedene Initiativen gebildet.
Eine davon ist der neue gegründete Verein:
#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland







Hier haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen.
Unter dem Namen  werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme … 
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. 



Quelle: https://www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de/wp-content/uploads/2020/11/Gemeindebrief_Titel_Kampagne_bzw.pdf


Eine ökumenische Kampagne regt dazu an, im Jubiläumsjahr 2021 die enge Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum im Alltag neu zu entdecken: „#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst“. 

Auf Plakaten in unseren Schaukästen, aber auch in digitalen Dialogen auf der Website, geht es um die Verwandtschaft, aber auch um die Eigenheiten der jeweiligen Tradition.
Weit zurück reicht die Verbindung zwischen christlicher und jüdischer Glaubensweise. Das Christentum hat seine Wurzeln ja im biblischen Judentum: Jesus war Jude und seine ersten Jüngerinnen und Jünger auch. Gerade bei unseren kirchlichen Festen wird dieser Zusammenhang vielfach deutlich – ganz besonders bei Ostern / Passah und Pfingsten / Schawuoth („Wochenfest“).

 Im Januar steht die Bibel im Zentrum. Juden und Christen beziehen sich auf die Hebräische Bibel als Grundlage der eigenen Tradition und lesen und verstehen sie auf je eigene Weise. Im Februar werden Purim und Karneval zu einander in Beziehung gesetzt und im März dann Ostern und Passah.
Unterschiede? Jede Menge! Jedoch gibt es immer wieder auch Parallelen und – manchmal an der Oberfläche oder tief verborgen: Gemeinsamkeiten und überraschende Nähe.
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