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"Synagoge in Vöhl"
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Grabstein 01.2


Michael Mildenberg?

Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs Reihe 1 Grab 2
 
Hebräischer Text
Grab 1.2 hebr.

Übersetzung
Deutscher Text



Hier ruht in Gott
Michael
...
(Rest im Boden)


Hier liegt begraben
der Mann Michael,
der Sohn Meirs. Er starb am
28. Tevet (1) 621 (2) kleiner Zählung
(3)
Amen, Sela

(1) Dezember/Januar
(2) 1861
(3) diese Zeile besteht aus Abkürzungen, die dem Verfasser nicht verständlich sind






Anmerkung von Karl-Heinz Stadtler:
Es handelt sich hier wohl um den Stein für Michael Mildenberg, Sohn Meier Mildenbergs, Vater u.a. von Robert, Levi und Salomon Mildenberg.

Grabstein 1.2
©Kurt-Willi Julius 2002

Grabstein 03.2


Sophie 3 (Spring, Sprinza, Shprintz) Rothschild

Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs Reihe 3 Grab 2


Hebräische Inschrift

keine Umschrift vorhanden

Deutsche Inschrift

nicht vorhanden
   
 Übersetzung

Here lies the esteemed woman Shprintz daughter of Yosef Sternberg, wife of Ascher Rothschild. Died with good name on Thursday 21 Elul 5593. May her soul be bound in the bond of the living, her soul resting with the righteous men and righteous women in Paradise.

Im gregorianschen Kalender ergibt sich als Todestag der 5. September 1833

Quelle: Elizabeth Foote at

Blog: Rothschild of Vöhl
 
©Elizabeth Foote


©Kurt-Willi Julius 2002

 

Grabstein 04.2


Rose Schönhof

Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs (Reihe 4 Grab 2):

Hebräische Inschrift

bisher nicht entziffert
Deutsche Inschrift

Rose Schönhof
geb. im März 1794
geb. Siomo
[5]
aus Ungedanken
gest. 3. Jan. 1866


Übersetzung
Bild

entfällt


© Kurt-Willi Julius; 2002


weitere Bilder:


© Kurt-Willi Julius; 2002
 
© Kurt-Willi Julius; 2002
 
© Kurt-Willi Julius; 2002

© Kurt-Willi Julius; 2002
 
© Kurt-Willi Julius; 2002

Grabstein 05.1

Belchen Keiser
Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs (Reihe 5 Grab 1):


Hebräische Inschrift

bisher nicht entziffert
 
Deutsche Inschrift

Hier Ruht (sic!)
Belchen Keiser
geborene Rottschild
geboren 1798
gestorben am
22.ten April
1882


Übersetzung
Bild

entfällt

Anmerkung von Karl-Heinz Stadtler:
Belchen oder Bette Kaiser war eine Tochter Selig Rothschilds und heiratete Feist Kaiser aus Basdorf. Während die Kaisers bis dahin wohl eher zu den weniger vermögenden Juden gehört haben, galten die Nachfahren (Levi und Salomon, dann auch Ferdinand) als ausgeprochen vermögend. Möglicherweise hat Belchen mit ihrer Herkunft den Wohlstand der Kaisers begründet.

Grab 5.1

©Kurt-Willi Julius 2002

Grabstein 05.2


  Levi Blum

Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link:Dokumentation des jüdischen Friedhofs (Reihe 5 Grab 2):


Hebräische Inschrift
Grab 5.2 hebr
Deutsche Inschrift




Hier ruht in Gott
Levi Blum
geb. 1820
gest. 5. Juni 1885

Übersetzung
Bild

Hier liegt begraben
Juda, der Sohn Josefs.
Er wurde geboren am 5. Ijar (1)
580 (2) kleiner Zählung.
Er verschied am
...
(Rest im Boden)

(1) April/Mai/Juni
(2) 1820

Anmerkung von Karl-Heinz Stadtler:
Levi Blum war der Vater Abraham Blums, der in Vöhl bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein ein Geschäft hatte.

Grab 5.3
 © Kurt-Willi Julius; 2002


Weitere Bilder

Grab 5.2 zs 1© Kurt-Willi Julius; 2002 Grab 5.2 zs 3  © Kurt-Willi Julius; 2002 Grab 5.2zs2
 © Kurt-Willi Julius; 2002

Grabstein 05.3

Esther Katzenstein
Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl

Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs (Reihe 5 Grab 3):

 
Hebräische Inschrift
Grab 5.3 hebr
Deutsche Inschrift

Hier ruht
Frau
Esther Katzenstein
geb. Löw
geb. 2 ...
gest ... 1870

Übersetzung
Bild

Hier liegt begraben
die Frau Esther, die Tochter
von Rbukchm (1), dem Leviten, die Frau
des Jünglings Simon, des Priesters
Katzenstein. (2)
Sie wurde geboren am 2. (20.) (3) Kislew (4)
561 (5), sie starb am 11. (6)
Cheschwan (7) 631 (8) kleiner Zeitrechnung.

(1) Da im Hebräischen keine Vokale geschrieben werden und dieser Name der Verf. unbekannt ist, sind hier nur die Konsonanten aufgeschrieben.
(2) Dieses Wort ist für die Verf. nicht zu entziffern.
(3) Der Zahlbuchstabe ist etwas undeutlich.
(4) November/Dezember
(5) 1801
(6) 11 ist eine Vermutung, da die Buchstaben zusammengerechnet 11 ergeben. Normalerweise wird 11 mit anderen Buchstaben geschrieben.
(7) Oktober/November
(8) 1870

Anmerkung von Karl-Heinz Stadtler:
Es handelt sich um Esther Katzenstein (1801-1870), geb. Löwe, Ehefrau von Simon Katzenstein.

Grab 5.3
© Kurt-Willi Julius; 2002


Weitere Bilder

Grab 5.3 zs 1
© Kurt-Willi Julius; 2002
  Grab 5.3 zs 2
© Kurt-Willi Julius; 2002

Grabstein 06.1


 Selig Stern

Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs (Reihe 6 Grab 1):
 
Hebräische Inschrift

Deutsche Inschrift



Selig Stern
22. 3.1800 - 14. 2.1899
Ruhe in Frieden

Übersetzung
Bild







Hier liegt begraben
Hosea, der Sohn des Leviten David,
geboren am 26. Adar (1) 560 (2), gestorben
am Mittwoch, den 29. (Adar) 659 (3) kleiner Zählung.

Seine Seele möge eingebunden sein in das Bündel des Lebens.

(1) Februar/März
(2) 1800
(3) 1899


©Kurt-Willi Julius


©Kurt-Willi Julius

©Kurt-Willi Julius

©Kurt-Willi Julius

©Kurt-Willi Julius

©Kurt-Willi Julius

©Kurt-Willi Julius

Grabstein 06.2


 Rachel Reichardt

Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs (Reihe 6 Grab 2):

Hebräische Inschrift

bisher nicht entziffert
 
Deutsche Inschrift

Rachel Reichhardt
geb. 26. Jan. 1817
gest. 12. Mai 1874

Gewidmet von ihrer
Nichte


Übersetzung
Bild

entfällt

Anmerkung:
Sie war die Tante - wohl Schwester der Mutter - von Cäcilie Katzenstein, geb. Reichhardt, die aus Wolfhagen stammte, in den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts den jüngeren Samuel Katzenstein heiratete und 1898 zusammen mit anderen Vöhler Frauen den Vaterländischen Frauenverein gründete, der hilfsbedürftige und kranke Arme mit Nahrungsmitteln und Kleidung unterstützen wollte. Es ist zu vermuten, dass ihre Tante in Vöhl bei ihr wohnte und deshalb auch auf dem Vöhler Friedhof beerdigt wurde.


© Kurt-Willi Julius; 2002

weitere Bilder:


© Kurt-Willi Julius; 2002

© Kurt-Willi Julius; 2002

© Kurt-Willi Julius; 2002

Grabstein 07.1


 Joseph Laser

Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs (Reihe 7 Grab 1):

 
Hebräische Inschrift

bisher nicht entziffert
Deutsche Inschrift

Hier ruht
Lehrer
Joseph Laser
geb. 24. Juni 1848
in Hottenbach Kr. Berncastel
gest. 21. Nov. 1906

Zu früh, zu schnell bist Du
geschieden
umsonst ist unser flehen,
Ach ruhe sanft in Gottes
Frieden
Bis wir uns jenseits
wiedersehen.
Betrauert und beweint
von den Seinen.

historisches Bild
aktuelles Bild

Hist Grab Laser Joseph
Foto im Besitz von Margie Jacobs Kenedy, Stiefenkelin von Lasers Tochter Johanna Jacobs, die es am 22.5.2010 zur Verfügung stellte [22]

Grab 7.1
© Kurt-Willi Julius; 2003

[22] Das rechte, aktuelle Foto machte Kurt-Willi Julius um 2003, das linke Foto wurde wohl in den ersten Jahren nach Lasers Tod angefertigt und stammt aus dem Besitz von Margie Jacobs Kenedy, Stiefenkelin von Lasers Tochter Johanna Jacobs, die es am 22.5.2010 zur Verfügung stellte.

Grabstein 07.2


 Regina Mildenberg

Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs(Reihe 7 Grab 2):

Hebräische Inschrift

Deutsche Inschrift


bisher nicht entziffert
Übersetzung
Bild

Hier liegt begraben
Der gute Herr hat gemacht ... (1)
die Frau Rahel, die Tochter Raphaels.
Sie starb am ... (2)
662 (3) kleiner Zählung.

Ihre Seele möge eingebunden sein in das Bündel des Lebens.

(1) Die folgenden Wörter sind für die Verf. nicht sinnvoll zu entziffern.
(2) Dieses Datum ist für die Verf. nicht zu entziffern.
(3) 1902

Anmerkung von Karl-Heinz Stadtler:
Es handelt sich um Regina Mildenberg, geb. Schönemann, geb. am 10. Mai 1825, gest. am 9. August 1902, Ehefrau von Michael Mildenberg, Mutter von Robert, Simon, Julchen, Levi und Maier.


weitere Bilder:


© Kurt-Willi Julius; 2002

© Kurt-Willi Julius; 2002

Grabstein 07.3


 Rosa Külsheimer

Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs (Reihe 7 Grab 3):


Hebräische Inschrift
Grab 7.3.hebr
Deutsche Inschrift






Hier ruht
Rosa Külsheimer
geborene Maiberg
geb. 1816
gest. 1. März 1889

Übersetzung
Bild

Hier liegt begraben
eine tüchtige Frau, die Frau
Rosa, die Tochter des Menachem.
Sie starb am 25.
Adar (1) (2)
694 (3) der kleinen Zählung.

Ihre Seele möge eingebunden sein in das Bündel des Lebens.

(1) Februar/März
(2) Dieses Wort ist für die Verf. nicht zu entziffern.
(3) 1889

 

Grab 7.3zs1
© Kurt-Willi Julius; 2002

Grabstein 07.4


 Selma Külsheimer

Grab auf dem jüdischen Friedhof Vöhl
Link: Dokumentation des jüdischen Friedhofs (Reihe 7 Grab 4):


Hebräische Inschrift
Grab 7.3 hebr
Deutsche Inschrift

Hier ruht
Selma Külsheimer
aus Basdorf
geb. 10. Nov. 1876 gest. 12. Juni 1900

Bei Dir Ewiger ist die Quelle
des Lebens. Psalm 36.

Übersetzung
Bild

Hier liegt begraben
die Frau Selma, die Tochter von Pinchas
wie eine Blume war sie noch, als
der Tod (sie) raubte am
15. Siwan (1) 660 (2) der kleinen Zählung.

Ihre Seele möge eingebunden sein in das Bündel des Lebens.

(1) Mai/Juni/Juli
(2) 1900

Grab 7.3
© Kurt-Willi Julius; 2002

weitere Bilder

Grab 7.4 zs 1
© Kurt-Willi Julius; 2002
Grab 7.4zs2
© Kurt-Willi Julius; 2002
Grab 7.4zs4
© Kurt-Willi Julius; 2002
Grab 7.4zs4
© Kurt-Willi Julius; 2002
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