Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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Unser Vorhaben


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logo 2020Im Laufe der nächsten Zeit wollen wir hier Informationen zu Häusern mit ehemaligen jüdischen Bewohnern/innen zusammenstellen.
Die Informationen sollen über QR-Codes an den Gebäuden abrufbar sein.
Im Jahr 2020 fangen wir mit der ehemalige Synagoge an.


Weitere Beiträge über andere Häuser werden folgen.
 
                           
Eine ältere Zusammenstellung der Häuser finden sie unter folgendem Link:

Ehemals von jüdischen Bürgern bewohnte Häuser


Die ehemalige Synagoge in Vöhl


logo 2020Geschichte des Hauses

Das Haus wurde im Jahr 1827 gebaut und durch Spenden der jüdischen Gemeinde finanziert, zu der Juden aus Vöhl, Basdorf, Marienhagen und Ober-Werba gehörten.

Bevor es am 28. August 1829 zur Synagoge geweiht wurde, diente es ausschließlich als jüdische Schule. Es unterrichteten David Schönhof (bis 1841) und danach Salomon Bär (bis 1881).

Ab dem Jahr 1881 lebte die Familie Mildenberg in der Synagoge, welche im Jahr 1937 aufgrund der Judenverfolgung in die USA emigrierte. Kurz danach wurde es an eine christliche Familie verkauft, weswegen es der Zerstörung entging. Nach dem Krieg bis in die 70er Jahre diente der Sakralraum als Baustofflager. Danach erfolgten einige Besitzerwechsel, unter anderem gehörte das Haus einige Zeit auch der Gemeinde Vöhl. Ende 1999 erwarb der Förderkreis „Synagoge in Vöhl“ e.V. das Haus, der sich seitdem um die Instanthaltung und Modernisierung gekümmert und einen kulturellen Ort geschaffen hat.
ortsrundgang            ©Kurt-Willi Julius

Ausführlicher Aufsatz aus dem Jahre 2002 zur ehemaligen Synagoge
finden sie hier: Die Synagoge in Vöhl

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