Förderkreis
"Synagoge in Vöhl"
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"Synagoge in Vöhl"
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"Synagoge in Vöhl"

Sonntag, 10. Juni 2018, 15-16Uhr

   „offene Synagoge“  
Das ehemalige jüdische Gotteshaus kann besichtigt werden.
Auf Wunsch wird über die Geschichte des Gebäudes und der jüdischen Gemeinde informiert. 

Samstag, 16. Juni 2018, 20.00 Uhr

  „Eine kleine Sehnsucht“  

Chanson-Abend mit Handtaschen

 Wenn hinter jeder Handtasche eine andere Frau steckt und eine andere Geschichte....
Wenn man nicht wäre, wie man ist, wie wäre man dann? Würde man an einer Notbremse ziehen?
Oder dem Vater das Gebiss klauen?
Würde man nachts Tangoplatten hören?
Mit einem Hund namens Fifi?
Oder endlich mehr Sex-Appeal haben?
Mit ausdrucksstarker Stimme und unglaublicher Wandlungsfähigkeit spielt sich Maria Thomaschke - halb Schauspielerin, halb Chansonette - durch diesen sehnsüchtigen, wirbelnden, witzigen, lauten sowie leisen Chanson-Abend.
Ein Erlebnis!
Am Klavier: Nikolai Orloff
www.maria-chanson.de

Mittwoch, 20. Juni 2018, 19.00 Uhr

Eröffnungsveranstaltung Projekt 
"Landkulturboten"
 
Ein besonderes Projekt für Schüler zwischen 14 und 19 plant der Förderkreis der Synagoge Vöhl für die Sommerferien. Sechs „Landkulturboten“, die einen Ferienjob in der ehemaligen Synagoge annehmen, werden dort Besucher empfangen und die Geschichte des jüdischen Gotteshauses ihnen näher bringen.



Veranstaltungen in den Sommerferien 2018

Sommerferien: 25.06.-03.08.2018 

Während der hessischen Sommerferien vom 25. Juni bis zum 3. August ist die Synagoge montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr geöffnet.   

Außerdem folgende Termine:
Sonntag, 1 Juli 15-17 Uhr: Spaziergang auf den Spuren Vöhler Juden Treffpunkt: Alte Synagoge in der Mittelgasse
Sonntag, 8. Juli 15-16 Uhr: Offene Synagoge, Gelegenheit zum Besuch
Sonntag, 15. Juli 15-16 Uhr: Der jüdische Friedhof. Auf dem jüdischen Friedhof in der Herzingsgrube erzählt Karl-Heinz Stadtler über die Geschichte der Begräbnisstätte und über jüdische Bestattungsriten
Sonntag, 22. Juli 15-16 Uhr: Offene Synagoge, Gelegenheit zum Besuch
Sonntag, 29. Juli 15-16 Uhr: "Die rituellen Frauenbäder der Vöhler Juden"; Karl-Heinz Stadtler informiert über den biblischen Hintergrund der rituellen Bäder. Auf der Grundlage von Archivakten berichtet er über die Vöhler Mikwaot.
Sonntag, 5. August 15-16 Uhr: Offene Synagoge, Gelegenheit zum Besuch
Sonntag, 12. August 15-16 Uhr: "Holocaust-Opfer aus Waldeck-Frankenberg"; Karl-Heinz Stadtler berichtet über die drei großen Deportationen, die 1941/42 von Nordhessen aus stattfanden und über einige Einzelschicksale
Sonntag, 19. August 15-16 Uhr: Offene Synagoge, Gelegenheit zum Besuch
Sonntag, 26. August 15-16 Uhr: Offene Synagoge, Gelegenheit zum Besuch

Sonntag, 09. September 2018, 17.00 Uhr

                                                           „Akrobat“  

Tango Transit feat. Florian Mayer (Violine)

Tango Transit sind Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Bass) und Andreas Neubauer
(Schlagzeug). Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum bei über 400 Konzerten im In-
und Ausland überzeugt sowie vier CDs und eine Live-DVD veröffentlicht.          
Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound
verschmilzt, sucht ihresgleichen: Elemente aus der Cajun-Musik Louisianas mischen sich mit der
Rohheit des Balkans, französische Musette trifft auf orientalische Klänge; hinzu kommen
bisweilen gar House Bass Drum oder Wah-Wah und Verzerrer beim Akkordeon, wie auf dem
aktuellen Album "Akrobat" (JAZZNARTS) zu hören ist. Dieses enthält neben Kompositionen der
Band erstmals auch drei Bearbeitungen (Roger Waters "Brain Damage", Astor Piazzollas "Libertango" und F. Mendelssohn Bartholdys "Elfentanz") und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von drei außergewöhnlichen Instrumentalisten. Die Musik von Tango Transit ist kraftvoll, filigran, melancholisch und schweißtreibend und live
äußerst beeindruckend. Das Jazzthing schreibt: "Das Trio musiziert auf höchsten Niveau, jeder ist Solist... eine Entdeckung!"
Dazu gesellt sich Florian Mayer (Geige). Er begeistert seit Jahren durch Originalität und charismatische Bühnenpräsenz ein ständig wachsendes Publikum. Die Presse bescheinigte ihm schon frühzeitig "berstendes Musiziertemperament, improvisatorische Fähigkeiten, sowie hohes geigerisches Können". Der studierte "Klassiker" liebt das Experiment und setzt auf Vielseitigkeit. Vom klassischen Violinabend über die freie Improvisation bis hin zum weiten Feld der Jazzmusik spannt er gekonnt den musikalischen Bogen – manchmal auch an einem einzigen Konzertabend. Er überrascht mit Neuentdeckungen, mit ungewöhnlichen Spielarten und ungewohnten Programmzusammenstellungen.
Gemeinsam suchen sie die musikalische Herausforderung – Spannung und Spaß garantiert!

Samstag, 06. Oktober 2018, 20.00 Uhr

„Gitarrenfestival Edersee“                                             

Tilmann Höhn meets Michael "Kosho" Koschoreck & Frank Haunschild 

Die Gitarre ist weltweit das beliebteste Instrument – und das ist sie nach Meinung dieser drei Künstler vollkommen zu Recht.

Was an Klängen aus den verschiedenen Gitarren herauskommt, die hier zum Einsatz gebracht werden ist an Vielfalt kaum zu überbieten. Neben den verschiedenen „normalen“ akustischen und elektrischen Gitarren werden eine Baritongitarre sowie eine 18-saitige Aliquot-Gitarre zu hören und zu sehen sein. 

Tilmann Höhn ist als Initiator dieses ungewöhnlichen Trios der ruhende Pol in der Mitte, der sich auf akustische Gitarren mit Nylonsaiten spezialisiert hat. Er begleitete unter anderem die Grammy-Gewinnerin Alannah Myles, den Opernstar Eva Lind und den Kabarettisten Lars Reichow und ist zum Leidwesen seiner Frau mit seinen eigenen Projekten „Hotel Bossa Nova“ und der „Frankfurt City Blues Band“ und jüngst mit der Sambischen Sängerin Yvonne Mwale regelmäßig in ganz Deutschland unterwegs.

Frank Haunschild ist als Professor für Gitarre an der renommierten Hochschule für Musik in Köln und als Buchautor in ganz Deutschland sehr bekannt. Er ist aber vor allem ein Vollblutmusiker mit Leib und Seele, der sich in vielen Stilrichtungen zu Hause fühlt und in verschiedenen Formationen seinen melodisch geprägten Stil zur Geltung bringt. Er spielte mit John Abercrombie, Philip Catherine, Larry Coryell, Scott Henderson, Dave Liebmann, Ack van Rooyen, Jiggs Whigham und vielen anderen international bekannten Musikern.

Michael "Kosho" Koschoreck ist einer der individuellsten deutschen Gitarristen Er spielte während der letzten 25 Jahre Gitarrentracks unter anderem für Nena, Xavier Naidoo und Les McCann, und erhielt mehrere Auszeichnungen mit der Avantgarde-Popformation Sanfte Liebe, in der er unter anderem mit dem Schlagzeuger Ralf Gustke zusammenspielte. In den 1990er Jahren wandte er sich verstärkt den Möglichkeiten der akustischen Gitarre zu und entwickelte seinen individuellen Stil der "mondo funk guitar", indem er Elemente der Musikstile Bossa Nova, Blues, Jazz und Flamenco miteinander verschmolz. So entstand eine Mischung aus Jazz- und Popmusik, wie sie auf dem Album Tinggal zu hören ist. Die Initialzündung seiner Popkarriere erfolgte im Mai 1999, als Kosho als Mitorganisator eines Benefizkonzerts verschiedene lokale und überregionale Acts um Teilnahme bat. Die Söhne Mannheims traten zusammen mit Kosho auf und behielten ihn als Gitarrist. Seit 2003 ist er auch Dozent für Gitarre an der Pop Akademie Baden-Würtenberg. Obendrein ist er ein ausgezeichneter Sänger, der dem Gitarrentrio sicherlich auch eine Stimme hinzufügen wird.

Sonntag, 21. Oktober 2018, 11.30 Uhr


Ausstellungseröffnung zur jüdischen Religion und zum jüdischen Gemeindeleben

Esther Haß, frühere Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Kassel und ehemalige Mitarbeiterin des Kasseler Stadtmuseums, referiert zur Einführung und Einstimmung über das heutige Gemeindeleben der Kasseler Juden; die Ausstellung wird musikalisch umrahmt; angefragt ist ein Auftritt der Theatergruppe des Lebenshilfewerks Waldeck-Frankenberg

Sonntag, 21. Oktober 2018


Ausstellung zur jüdischen Religion

Vergangenheit und Gegenwart der Jüdischen Gemeinde Kassel 

Die Ausstellung ist geöffnet bis zum 09.12.2018.

Sonntag, 27. Jan 2019, 18.30 Uhr -ZWoCKHAUS-


159. Synagogenkonzert mit ZWoCKHAUS

„Kabarett aus Theresienstadt“

Das Ensemble Zwockhaus nimmt sich der im Dritten Reich verfolgten, vertriebenen und ermordeten Komponisten und Textdichter an.
Maria Thomaschke singt Kabarettlieder aus Theresienstadt.


 

Samstag, 2. Febr 2019, 19 Uhr -SEDAA-


160. Synagogenkonzert mit SEDAA

„East-West“

Akustische Reise entlang der Seidenstraße. Das mongolisch-persische Ensemble lässt vibrierende Untertongesänge und den Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich verschmelzen.


 

Samstag, 08. Dezember 2018, 19.00 Uhr


158. Synagogenkonzert Paul Hoorn & Freunde:
„(K)ein Weihnachtskonzert“



Das Ensemble gastiert auch in diesem Jahr mit seinem aktuellen Weihnachtsprogramm in der Synagoge - nachdenklich, kritisch, berührend. Paul Hoorn (Gesang, Moderation), Karolina Petrova (Gesang, Violine), Matthias Manz (Kontrabass, Gitarren, Saxofone).

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